Hier geht es zur aktuellen Ausgabe des “Kärntners”
AUS DEM INHALT DER AKTUELLEN AUSGABE:
- KHD-Obmann Andreas Mölzer: Der Dienst an der Kärntner Heimat braucht Unterstützung der Kärntner Seite 4–5
Unser Kärntner
- Resolution für den Frieden im Land Seite 6–7
- Andreas Mölzer: Runder Tisch für den Frieden im Lande Seite 8
- Franz Jordan: Erinnerungsjahr 2025 – Perschmannhof und danach? Seite 9–10
- Bruno Burchhart: Streit um Abwehrkämpfer-Ehrenmal Seite 11–12
- Mihajlo Savic: Ideologische Kunst statt historischer Wahrheit Seite 13–15
- Andreas Mölzer: Warum keine zweisprachigen Ortstafel in Slowenien? Seite 14
- Karl Heinz Moschitz:
- Die Volksdeutsche Landsmannschaft in Kärnten Seite 16–17
- Anerkennung der deutschsprachigen Minderheit Seite 17
- Franz Jordan: Festgottesdienst zu Ehren HW Pfarrer Mag. Ickelsheimer Seite 18
Mit dieser Ausgabe halten Sie die letzte Nummer des Kärntners in diesem Jahr in Händen. Nachdem wir in der vorigen Ausgabe Bilanz gezogen haben über unsere Arbeit rund um den 10. Oktober und die aktuellen Diskussionen über Kärntens Erinnerungskultur im Gedenkjahr 2025, müssen wir nun in dieser Ausgabe davor warnen, die Konflikte und Auseinandersetzungen der Siebziger- und Achtzigerjahre des vor Jahrhunderts wieder aufzuwärmen.
Aus radikalen Randbereichen der slowenischen Volksgruppe und aus der linken Szene rund um die Klagenfurter Universität gibt es nämlich ganz offensichtlich Bemühungen, genau diese alten Konfrontationen und Konflikte wieder zu beleben. Dies hat sich bereits bei der Debatte um den Gedenkstein des Abwehrkämpfer Bundes für die von Tito Partisanen verschleppten und ermordeten Kärntner gezeigt. Es erweist sich nunmehr an seltsamen Schmier- und Protestaktionen, die ganz offensichtlich den Eindruck erwecken sollen, dass hier rechte oder heimatverbundene Kreise derlei unternehmen wollten.
Wir vom Kärntner Heimatdienst wollen jedenfalls weiter auf unserem Kurs der Versöhnung und Verständigung bleiben und rufen dazu auf, die alten Konflikte im Kärntner Volksgruppen-Streit endlich ruhen zu lassen.
