{"id":1094,"date":"2023-02-23T12:52:20","date_gmt":"2023-02-23T11:52:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.khd.at\/?p=1094"},"modified":"2023-02-23T13:08:42","modified_gmt":"2023-02-23T12:08:42","slug":"es-sind-unsere-baeuerinnen-und-bauern-die-kaerntens-landschaft-pflegen-und-erhalten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/es-sind-unsere-baeuerinnen-und-bauern-die-kaerntens-landschaft-pflegen-und-erhalten\/","title":{"rendered":"\u00d6VP: &#8220;Es sind unsere B\u00e4uerinnen und Bauern, die K\u00e4rntens Landschaft pflegen und erhalten&#8221;"},"content":{"rendered":"<h1>Die \u00d6VP antwortet auf die Fragen des K\u00e4rntner Heimatdienst<\/h1>\n<p><em>Welche Ma\u00dfnahmen sind f\u00fcr ihre Partei in der n\u00e4chsten Legislaturperiode des K\u00e4rntner Landtags am vordringlichsten, um das Wohl des Landes und seiner B\u00fcrger sicher zu stellen?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Die letzten Jahre mit ihren Krisen haben gezeigt, was unsere Heimat stark macht: Regionalit\u00e4t ist unser Sicherheitsnetz in schwierigen Zeiten \u2013 von der Lebensmittelversorgung \u00fcber Energie bis zur Infrastruktur vor Ort. Deshalb will ich die Regionalit\u00e4tsoffensive weiter vorantreiben. Mit dem neuen K\u00e4rntner Regionalentwicklungsgesetz \u2013 es ist das erste seiner Art in K\u00e4rnten \u2013 habe ich die M\u00f6glichkeit geschaffen, dass Regionen noch st\u00e4rker in ihre Zukunft investieren k\u00f6nnen, indem sie Projekte umsetzen. Und das unabh\u00e4ngig von politischen Mehrheiten oder Budgetverhandlungen, denn: die finanzielle Ausstattung der Regionen ist zus\u00e4tzlich mit 4,5 Millionen Euro pro Jahr gesetzlich verankert. Damit k\u00f6nnen \u2013 nach Vorlage eines Arbeitsprogrammes \u2013 Ma\u00dfnahmen aus der Region f\u00fcr die Region umgesetzt werden. In der kommenden Legislaturperiode gilt es, dieses Gesetz nachhaltig und in allen Bereich mit Leben zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><em>Im Bereich des Schutzes der Naturlandschaft, der Umwelt und des Klimas?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Es sind unsere B\u00e4uerinnen und Bauern, die K\u00e4rntens Landschaft pflegen und erhalten. Ihnen geb\u00fchrt die Wertsch\u00e4tzung daf\u00fcr und auch die entsprechende Abgeltung f\u00fcr ihre Leistungen. Neben einer ad\u00e4quaten Budgetierung f\u00fcr Agrarpolitik ist es auch wichtig, dass die K\u00e4rntnerinnen und K\u00e4rntner bei ihren Eink\u00e4ufen zu heimischer Qualit\u00e4t greifen. Das n\u00e4mlich sichert das Einkommen der Landwirte und damit auch den Erhalt unserer Landschaft. In der Klimafrage m\u00fcssen wir in der kommenden Legislaturperiode einen gro\u00dfen Schritt weiterkommen. Wenn es um Erneuerbare Energien geht, darf es keine kategorische Ablehnung mehr geben \u2013 weder von der zust\u00e4ndigen Referentin noch von B\u00fcrgerinitiativen. Wenn wir unseren Beitrag leisten wollen, m\u00fcssen wir massiv in den Ausbau investieren \u2013 allem voran der Wasser- und der Sonnenkraft. Die \u00d6VP hat in der auslaufenden Periode \u00fcber 20 Antr\u00e4ge im Landtag eingebracht. Wir werden darauf pochen, dass wir den Ausbauturbo f\u00fcr regionale Energieversorgung z\u00fcnden. Damit k\u00f6nnen wir unsere Klimaziele erreichen und machen uns gleichzeitig unabh\u00e4ngiger von teuren Energieimporten.<\/p>\n<p><em>Im Bereich der sozialen Gerechtigkeit und der Erhaltung des Wohlstands?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Um den Krisen und der Teuerung entgegenzuwirken, haben sowohl Bund als auch Land in den letzten drei Jahren enorme Summen frei gemacht, um die Bev\u00f6lkerung durch die schwierige Zeit zu f\u00fchren. Weiterhin gilt, dass die \u00f6ffentliche Hand jenen helfen soll, die von den Krisen am h\u00e4rtesten getroffen werden und der Hilfe wirklich bed\u00fcrfen. In einer solidarischen Gesellschaft d\u00fcrfen wir niemanden zur\u00fccklassen. Gleichzeitig geh\u00f6rt es aber ebenso zum Erhalt von Wohlstand, dass K\u00e4rnten \u2013 und auch \u00d6sterreich \u2013 zu einem stabilen Budgetpfad zur\u00fcckkehrt, um nicht unseren Kindern und Enkeln einen nicht bew\u00e4ltigbaren Schuldenberg zu hinterlassen. Dazu gilt es auch, die Eigenverantwortung und Unabh\u00e4ngigkeit der Menschen zu st\u00e4rken und Leistung wieder st\u00e4rker zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p><em>Im Bereich der Erhaltung und St\u00e4rkung des Wirtschaftsstandortes?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr K\u00e4rnten als Wirtschaftsstandort stellt in den kommenden Jahren die Bev\u00f6lkerungsentwicklung dar. Schon jetzt suchen Unternehmen h\u00e4nderingend nach ausreichend<br \/>\nMitarbeitern. In wenigen Jahren fehlen uns laut Prognose \u00fcber 35.000 Menschen im erwerbsf\u00e4higen Alter \u2013 dem m\u00fcssen wir massiv entgegenwirken. Deshalb m\u00fcssen wir auch weiter in die Regionen investieren, um sie attraktiv zu halten, sowohl als Lebens- als auch als Wirtschaftsstandort. Nur wenn unsere engagierten Unternehmer ausreichend Arbeitskr\u00e4fte finden, wird K\u00e4rnten weiter ein starker Wirtschaftsstandort sein. Genauso m\u00fcssen wir unsere Unternehmer arbeiten lassen. Daf\u00fcr braucht es einen weiteren Abbau der B\u00fcrokratie und raschere Genehmigungsverfahren. Die \u00f6ffentliche Hand muss Unternehmertum erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><em>Im Bereich der Bildung und Arbeitsplatzsicherung?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> K\u00e4rnten soll als Top-Standort f\u00fcr schulische, handwerkliche und auch digitale Kompetenz gelten. Vor allem muss es Ziel sein, junge Menschen und auch Umsteiger oder Wiedereinsteiger statt in beispielweise Gender-Studies besser in Zukunftsfeldern aus- und weiterzubilden \u2013 von MINT-F\u00e4chern \u00fcber Pflege bis zu Green Jobs. F\u00fcr ein umfassendes Angebot braucht es sowohl die Forcierung von Lehre mit oder nach der Matura als auch die verst\u00e4rkte Kooperation von Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass Unternehmer in K\u00e4rnten jene Arbeitskr\u00e4fte finden und ausbilden, die sie f\u00fcr ihre Betriebe ben\u00f6tigen \u2013 dann ist K\u00e4rntens Wirtschaft stark, und es werden sich weitere zukunftstr\u00e4chtige Unternehmen ansiedeln und Arbeitspl\u00e4tze gesichert.<\/p>\n<p><em>Welche Haltung nimmt ihre Partei gegen\u00fcber den K\u00e4rntner Heimat- und Traditionsverb\u00e4nden ein, die sich der Pflege des Landespatriotismus und der Traditionen von Abwehrkampf und Volksabstimmung verpflichtet f\u00fchlen?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Die K\u00e4rntner Volkspartei hat sich stets der heimatlichen Identit\u00e4t und Tradition verpflichtet gef\u00fchlt und wird das auch weiterhin tun, da Zukunft eine Herkunft braucht. Die Gedenkkultur hochzuhalten und die Heimat- und Traditionsverb\u00e4nde zu f\u00f6rdern, ist wichtig, um im Jetzt f\u00fcr eine positive Zukunft sorgen zu k\u00f6nnen, indem man aus dem lernt, was war.<\/p>\n<p><em>Wie beurteilen Sie das gemeinsame Gedenken f\u00fcr alle Opfer von Krieg, Diktatur und Gewalt auf K\u00e4rntner Boden?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Wenn wir von Opfern sprechen, denken wir stets an Menschen, die f\u00fcr ihre \u00dcberzeugung eingestanden sind. Ihre W\u00fcrde gilt es auch in christlicher Tradition zu erhalten. Stets muss man Geschehenes auch im zeitlichen Kontext betrachten, um daraus seine Schl\u00fcsse und Lehren ziehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><em>Wie stehen Sie zur Verst\u00e4ndigungs- und Vers\u00f6hnungsarbeit der Heimatverb\u00e4nde in Bezug auf die K\u00e4rntner Minderheiten-Frage und Volksgruppen-Politik?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Die Konsensgruppe hat f\u00fcr einen Durchbruch in der Vers\u00f6hnung gesorgt. Daf\u00fcr geb\u00fchrt allen Handelnden Respekt und Anerkennung. Um voranzukommen, muss man in einem Konflikt auch immer aufeinander zugehen. Die Mitglieder der Konsensgruppe und alle, die in den Vereinen und Verb\u00e4nden Verst\u00e4ndigungs- und Vers\u00f6hnungsarbeit leisten, dienen als beeindruckendes Vorbild.<\/p>\n<p><em>Welche Ma\u00dfnahmen wollen Sie zur Erhaltung der historisch gewachsenen K\u00e4rntner Identit\u00e4t setzen, deren unverzichtbarer Teil auch die slowenische Sprache und Kultur ist?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Ich will weiter sch\u00fctzen, was K\u00e4rnten ausmacht \u2013 dazu geh\u00f6rt auch die K\u00e4rntner Identit\u00e4t mit all ihren Facetten. Nicht zuletzt sind es die Vereine und Verb\u00e4nde, die diese Identit\u00e4t bewahren und zu verschiedenen Anl\u00e4ssen im Jahr auch sicht- und erlebbar machen. Dieses Bewusstsein soll Teil des t\u00e4glichen Lebens in K\u00e4rnten sein. Deshalb halte ich es f\u00fcr unumg\u00e4nglich, dass Menschen, die aus anderen L\u00e4ndern zu uns kommen, diese K\u00e4rntner Kultur und Identit\u00e4t erfahren und auch respektieren.<\/p>\n<p><em>Welche Ma\u00dfnahmen wollen Sie k\u00fcnftig zu Erhaltung und St\u00e4rkung der Friedensregion Alpen Adria setzen?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Der Erhalt der regionalen Identit\u00e4t und die St\u00e4rkung der innereurop\u00e4ischen Zusammenarbeit \u2013 insbesondere in unserer Alpen-Adria-Region \u2013 m\u00fcssen Hand in Hand gehen. Durch konsequenten Austausch und Kontaktpflege sowie Umsetzung von Interreg-Projekten und anderen \u00fcberregionalen Initiativen soll die gesamte Region gest\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p><em>Welche Projekte w\u00fcrden Sie im Sinne von \u201esenza confini\u201c in den kommenden Jahren initiieren?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Mit grenz\u00fcberschreitenden Tourismusprojekten und auch dem Zollkorridor haben wir daf\u00fcr gesorgt, dass die Alpen-Adria-Regionen sich noch n\u00e4herkommen. Dies gilt es weiterzuentwickeln. Ebenso zeigt die Koralmbahn, wie sehr die Alpen-Adria-Region zusammengewachsen ist, und auch weiter zusammenwachsen wird. Die Chancen, die sich ergeben, sobald sie in Betrieb ist, m\u00fcssen wir konsequent nutzen. Und: Bis es soweit ist, gilt es, Projekte zu entwerfen, die das Potenzial der Koralmbahn und auch anderer grenz\u00fcberschreitender Projekte \u2013 von der Wirtschaft und Infrastruktur \u00fcber regionale Projekte bis zur Kultur \u2013 aussch\u00f6pfen.<\/p>\n<p><em>Welche M\u00f6glichkeiten sehen Sie im Hinblick auf die Abschaltung oder Sicherung des Kernkraftwerks Krsko?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Dass erst k\u00fcrzlich die Laufzeit des Atomkraftwerks in Krsko um weitere 20 Jahre verl\u00e4ngert wurde, ist unverst\u00e4ndlich und auch nicht einfach hinzunehmen. Denn: Auch wenn die Anlagen saniert worden sind, kann niemand die Erdbebengefahr in dieser Region reduzieren. Deshalb werden wir als \u00d6VP auch weiterhin jede Gelegenheit nutzen, um entschieden gegen das Atomkraftwerk aufzutreten. Wir werden nicht m\u00fcde werden, auf die Gefahren hinzuweisen \u2013 und auch darauf, dass nur Erneuerbare Energien die Zukunft sein k\u00f6nnen, sowohl f\u00fcr die Energieversorgung als auch f\u00fcr den Klimaschutz. Gerade in der Energiewende soll K\u00e4rnten Vorreiter sein und so mit gutem Beispiel vorangehen.<\/p>\n<p><em>Wie stehen Sie zum Dialog einstiger Gegner der politischen und kriegerischen Konflikte des 20. Jahrhunderts?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Dialog und Diplomatie ist immer jener Ansatz, der Konflikte beendet. Deshalb muss immer begr\u00fc\u00dft werden, was friedenserhaltend und friedensstiftend ist. Dialog ist das Mittel erster Wahl.<\/p>\n<p><em>Welche M\u00f6glichkeiten sehen Sie, f\u00fcr die alt\u00f6sterreichische Rest-Volksgruppe deutscher Muttersprache in Slowenien Volksgruppenrechte zu erlangen?<\/em><br \/>\n<strong>\u00d6VP:<\/strong> Das Land K\u00e4rnten wie auch die Republik \u00d6sterreich m\u00fcssen jede diplomatische M\u00f6glichkeit nutzen, die Situation und Volksgruppenrechte der Alt\u00f6sterreicher anzusprechen und zu verbessern. Gleichzeitig sollen die kulturellen Aktivit\u00e4ten vor Ort von K\u00e4rnten aus st\u00e4rker unterst\u00fctzt und gef\u00f6rdert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00d6VP antwortet auf die Fragen des K\u00e4rntner Heimatdienst Welche Ma\u00dfnahmen sind f\u00fcr ihre Partei in der n\u00e4chsten Legislaturperiode des K\u00e4rntner Landtags am vordringlichsten, um das Wohl des Landes und seiner B\u00fcrger sicher zu stellen? \u00d6VP: Die letzten Jahre mit ihren Krisen haben gezeigt, was unsere Heimat stark macht: Regionalit\u00e4t ist unser Sicherheitsnetz in schwierigen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1095,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_themeisle_gutenberg_block_has_review":false},"categories":[1],"tags":[16,83,82,80],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1094"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1094"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1094\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1106,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1094\/revisions\/1106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1095"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1094"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1094"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.khd.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1094"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}