Spenden, Spenden, Spenden! Aber für wen?

Die Freunde und Unterstützer des Kärntner Heimatdienstes, zumeist ja als geneigte Leser des „Kärntners“, sind immer wieder, auch in dieser Ausgabe, mit Spendenaufrufen konfrontiert (siehe auf der Seite weiter unten). In unserem Falle heißt es spenden ganz allgemein für die Arbeit des Heimatdienstes. Oder spenden für die Karpatendeutschen, deren Kinder wir nach dem Ukraine-Krieg nach Kärnten einladen wollen. Oder eben auch Spenden für die Katastrophen-Opfer im Kärntner Gegental.Da wird möglicherweise auch dem überaus idealistischen und hilfsbereiten Unterstützer des Heimatdienstes irgendwann einmal unbehaglich zumute. Zumal dann, wenn er auch mit zahlreichen anderen Spendenaufrufen konfrontiert ist.
Da gibt es das überaus wichtige und (vielleicht im Falle von Corona nicht so sehr) verdienstvolle Rote Kreuz, das zu Spenden aufruft. Dann gibt es Organisationen wie „Nachbar in Not“, „Amnesty International“ und natürlich auch die zahllosen politisch korrekten NGOs wie „Ärzte ohne Grenzen“ und dergleichen mehr, die sich der Willkommenskultur und der Aufnahme von möglichst vielen Asylsuchenden und ähnlichen zeitgeistigen Anliegen verschrieben haben.
Alle wollen sie Spenden und noch einmal Spenden. Viele von ihnen haben ziemlich klar erkennbare politische Ziele und sind auch mehr oder weniger deutlich politischen Gruppierungen oder Parteien zuzuordnen. Die politisch korrekten, dem linken Zeitgeist verpflichteten NGOs der vermeintlich progressiven Zivilgesellschaft haben zumeist die Grünen oder eine andere Linksgruppierungen im Hintergrund. Spendenaufrufe für Wahlkämpfe – wie etwa jetzt vor der Bundespräsidentenwahl – sind natürlich klar politisch, beziehungsweise persönlich zuzuordnen.
Wir, als die Vertreter des Kärntner Heimatdienstes, bemühen uns, bei unserer Arbeit absolut überparteilich zu agieren. Bei uns sind Kärntner Patrioten aus allen politischen Lagern, aus allen Generationen und natürlich auch aus beiden Volksgruppen des Landes willkommen. Das Ziel unserer Arbeit und auch jenes unserer Spendenaktionen ist es, im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten den Anliegen Kärntens und der Kärntner zu dienen. Darüber hinaus sind wir der Unterstützung altösterreichischer, deutschsprachiger Minderheiten auf dem Territorium der ehemaligen Habsburger-Monarchie verpflichtet.
Von manchen Organisationen, die zu Spenden aufrufen, hört man, dass der Verwaltungsapparat und die Funktionäre mit ihren Spesen den Löwenanteil des Spendenaufkommens verschlingen. Beim Kärntner Heimatdienst arbeiten die Funktionäre absolut ehrenamtlich und der Verwaltungsapparat ist so schlank wie er nicht schlanker sein könnte. Und überdies bemühen wir uns, Spendenaktionen mit konkreten überschaubaren und realisierbaren Zielen durchzuführen, so wie diesmal im Falle des Kärntner Gegendtals, wo wir mit Ihrer Unterstützung die Sanierung des durch Vermurung zerstörten Sportplatzes für die Gegentaler Kinder unterstützen wollen.
Prinzipiell aber ist für den Spender jede von ihm getätigte Spende auch so etwas wie eine Unterstützungserklärung für die Arbeit und die Ziele der Spenden werbenden Vereinigung.
In unserem Falle ist das eben patriotische Arbeit und sind das patriotische Ziele, die mir die wir mit Hilfe ihrer Spenden verwirklichen wollen.

 

Wir brauchen Ihre Spende

Jeder Euro stärkt unsere Kärntner Sache!
Seit langen Jahren erhält der Kärntner Heimatdienst keine staatlichen Subventionen. Das ist auch bei weitgehend ehrenamtlicher Bewältigung seiner kostenaufwendigen Informationsarbeit ein großes Problem.

Die von zehntausenden Sympatisanten seit mehr als einem halben Jahrhundert geschätzte überparteiliche Informationsarbeit, insbesondere die zweifellos im Interesse des Landes Kärnten liegende und mit dem Kulturpreis der Stadt Villach auch in Kärnten und mit dem Europäischen Bürgerpreis international gewürdigte Friedens- und Verständigungsarbeit des KHD muss daher nahezu zur Gänze aus Spenden und sonstigen privaten Zuwendungen aus dem Kreis unserer Förderer gedeckt werden.

Zur Deckung ständig steigender Kosten müssen wir bereits auf Rücklagen zurückgreifen.

Obwohl wir keine Autorenhonorare zahlen, können wir seit dem Tod einiger großzügiger Spender die Finanzierung unserer Zeitung „Der Kärntner“ (trotz Reduzierung der adressierten Auflage auf rund 10.000) mit den laufenden Spenden nicht mehr decken.
Wir sind daher seit einigen Jahren gezwungen, auf Rücklagen aus einer uns vor Jahren zugeflossenen Erbschaft zurückzugreifen, was verständlicherweise jedoch auf Dauer nicht möglich sein kann.
Dennoch wollen wir die große Reichweite unserer Informationsarbeit möglichst nicht reduzieren. Wir wollen weiterhin Tausende Kärntnerinnen und Kärntner, sowie inzwischen etwa gleich viele Sympathisanten in ganz Österreich laufend informieren. Daher wollen wir auch in Hinkunft kein festes Zeitungsentgelt einheben und möchten am Prinzip der Freiwilligkeit hinsichtlich Spenden festhalten.

Schon mit einer einmaligen Spende sichern Sie sich den Weiterbezug unserer Zeitung.
Es liegt in Ihrem freien Ermessen, welchen Beitrag Sie uns spenden.
Jeder Euro zählt.

Und denken Sie bitte daran: Unser Ziel ist nicht nur unsere Arbeit für Kärnten und Österreich im bisherigen Umfang zu sichern, sondern mit Ihrer Hilfe weiter auszubauen.

Vielen Dank allen unseren Förderern,
die oft schon seit vielen Jahren mit der laufenden Überweisung von auch höheren Beträgen unsere Arbeit ermöglicht haben. Diesen Dank verbinden wir mit der ­Bitte, uns auch weiterhin zu helfen.


Spendenkonto: Raiffeisen-Landesbank Kärnten
IBAN: AT66 3900 0000 0100 3250
BIC: RZKTAT2K
Betreff: KHD-Spende


Spenden Sie für die Kinder des Gegendtales

Heimatdienst-Hilfe für Gegendtaler Katastrophen-Opfer

Vor wenigen Wochen wurde das Kärntner Gegendtal, die Gemeinden Arriach und Treffen, Opfer einer gewaltigen Naturkatastrophe. Stundenlange Wolkenbrüche sorgten für Vermurungen und Schlammlawinen, die bis hinaus auf das Treffner Feld beim Villacher Autobahnkreuz alles verwüsteten.
Zwar gibt es eine wirkliche Lawine an Hilfsbereitschaft und der Katastrophenfonds hilft bei den schwersten Schäden, die meisten Opfer der Vermurungen erhalten von der Versicherung aber nur einen Bruchteil der tatsächlich verursachten Kosten. Da sind Häuser unbewohnbar, Straßen wurden weggerissen und ganze Dörfer wurden zerstört. Unter anderem auch der Sportplatz der Marktgemeinde Treffen, auf dem vor allem die Kinder des Gegendtals Fußball spielten und regelmäßig im Rahmen des FC Treffen trainierten.
Nun können der Kärntner Heimatdienst und die ihn unterstützenden Spender zweifellos angesichts der gewaltigen Dimension der Katastrophe nur bescheidene Hilfe leisten. Wir sind aber in der Lage, bei der Wiederherstellung dieses katastrophal verschlammten und vermurten Sportplatzes für die Gegendtaler Kinder einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zu leisten. Und das wollen wir auch tun.
Wenn sie ihren Spenden-Zahlschein mit dem Vermerk „Kärntner Heimat-Hilfe“ versehen, werden wir diese Spenden aus Mitteln des Heimatdienstes verdoppeln. Bei Beginn des kommenden Schuljahres werden wir den Spendenbetrag dann dem Präsidenten des FC Treffen, Bau­unternehmer Erwin Schönett, ausfolgen und darüber im „Kärntner“ und auch in den anderen Kärntner Medien berichten.

Wir helfen bei der Wiederherstellung des Treffner Sportplatzes!


Spendenkonto: Raiffeisen-Landesbank Kärnten
IBAN: AT66 3900 0000 0100 3250
BIC: RZKTAT2K
Betreff: Spende Gegendtal


Der Krieg ist nach Europa zurückgekommen – Spenden Sie für deutsche Kinder in der Ukraine


Die Ukraine ist zum Schlachtfeld geworden. Galizien, die Karpato-Ukraine, die Bukowina gehörten einst zur Habsburger Monarchie, heute sind sie ukrainisches Staatsgebiet und Kriegsschauplatz. In der Karpato-Ukraine, die von Wien kaum weiter entfernt ist als Kärnten, lebt noch eine kleine deutsche Restminderheit. Altösterreicher deutscher Muttersprache, Karpatendeutsche! Um sie will sich der Kärntner Heimatdienst im Zuge seiner Friedensarbeit nunmehr verstärkt kümmern.
Schon in den vergangenen Jahren hat der Kärntner Heimatdienst altösterreichische Gruppierungen deutscher Muttersprache unterstützt. Ob im heutigen Slowenien, dem benachbarten Friaul oder im weiter entfernten Tschechien, der Kärntner Heimatdienst hat deutschsprachige Altösterreicher immer gefördert. Nun auf Grund der aktuellen Kriegsereignisse wollen wir die kleine karpatendeutsche Minderheit, ebenfalls Altösterreicher, unterstützen. In den Dörfern rund um Mukatschewo/Munkatsch leben noch immer über 3.000 Deutsche, viele ältere Menschen, aber auch junge Familien mit Kindern, zumeist in überaus bescheidenen Verhältnissen. Und sie versuchen, die deutsche Kultur, die deutsche Sprache und die altösterreichische Mentalität zu bewahren. Sie benötigen Hilfe zumal in den Tagen des Krieges.
Mit Ihrer Hilfe wollen wir im kommenden Sommer – wenn es die Kriegsereignisse erlauben – ­Kinder dieser altösterreichischen Volksgruppe zur Erholung nach Kärnten einladen.
Dies wird erst der Start einer längerfristig geplanten Unterstützung der altösterreichischen Volksgruppe deutscher Muttersprache in der Karpato-Ukraine sein. Dazu, sehr geehrte Leser, liebe Freunde des Kärntner Heimatdienstes, benötigen wir Ihr Engagement und Ihre Spende.

Suchen Sie sich eines der Bücher oder eine DVD aus dem KHD-Shop aus (Siehe Seite 2; jeder Spender kann sich sein Buch/DVD im KHD-Büro in Klagenfurt, Prinzhoferstraße 8, abholen).

Helfen Sie den deutschen Kindern in der Ukraine, unterstützen Sie die Arbeit des KHD.


Spendenkonto: Raiffeisen-Landesbank Kärnten
IBAN: AT66 3900 0000 0100 3250
BIC: RZKTAT2K
Betreff: Spende Ukraine


Bildrechte:

Treffner Sportplatz: Privat;
Ukraine (v.l.n.r.): Wikipedia/Dutiasvity/CC BY-SA 4.0;
Wikipedia/Günther Krämer/CC BY 3.0;
Wikipedia/Noe/CC0